In die Fußstapfen Gustav Mahlers

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Zwölf internationale Nachwuchsdirigenten beweisen vom 7. bis zum 14. Juni in Bamberg ihr Können unter anderem an Kompositionen Gustav Mahlers. Das von der Jury geforderte Werk „Lieder eines fahrenden Gesellen“ ist bis heute bei Josef Weinberger verlegt. Beim 4. Bamberger Symphoniker Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerb bekommen Nachwuchstalente die Gelegenheit, Erfahrung vor einem Spitzenorchester zu sammeln sowie sich der Öffentlichkeit und einer hochrangigen Jury zu präsentieren.
Neben Werken von Joseph Haydn, Alban Berg, György Ligeti und Rolf Wallin prägen Sinfoniesätze und Lieder Mahlers das diesjährige Repertoire. Die jungen Dirigenten können in ihren Interpretationen versuchen, in die Fußstapfen Mahlers zu treten. Denn dieser setzte auch als Dirigent Maßstäbe, die bis in die Gegenwart prägend wirken. Mit vollem Einsatz und absoluter Werktreue verdeutlichte er in seinem Dirigat die ungeheure Intensität und Gegensätzlichkeit in seinen Kompositionen.

Ab dem Semifinale am 12. Juni ist der Wettbewerb öffentlich. Das Programm des Abschlusskonzertes am 14. Juni ergibt sich aus dem Repertoire.
Informationen zu Gustav Mahler und zu "Lieder eines fahrenden Gesellen", sowie weitere Werke des Komponisten und Bearbeitungen finden Sie hier.

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